{"id":79900,"date":"2014-01-20T00:00:00","date_gmt":"2014-01-19T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/foraus.ch\/blog-post\/wie-ich-zum-auslaender-geformt-wurde\/"},"modified":"2026-05-27T11:21:12","modified_gmt":"2026-05-27T09:21:12","slug":"wie-ich-zum-auslaender-geformt-wurde","status":"publish","type":"blog-post","link":"https:\/\/foraus.ch\/en\/blog-post\/wie-ich-zum-auslaender-geformt-wurde\/","title":{"rendered":"Wie ich zum Ausl\u00e4nder geformt wurde"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"fo-blog__detail__content__excerpt\">\n\n<b>Der Rapper Goran Vulovi\u0107 aka Milchmaa hielt an einem Diskussionsabend von foraus im Rahmen des Festivals CULTURESCAPES Balkan 2013 ein Einf\u00fchrungsreferat, in welchem er seine ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen schilderte, wie es ist als Secondo in der Schweiz aufzuwachsen. Wir erlauben uns diese zum Teil ber\u00fchrende Rede mit Einverst\u00e4ndnis von Goran Vulovi\u0107 leicht ver\u00e4ndert wiederzugeben.<\/b>\n\n<\/div>\n&nbsp;\n<div class=\"fo-blog__detail__content__content\">\n<div class=\"fo-row\">\n<div class=\"fo-blog__content-html\">\n\nIch heisse Goran Vulovi\u0107, bin 28 Jahre alt und befinde mich in der Ausbildung zum Gymnasiallehrer. Ich arbeite bereits als Geschichts- und Deutschlehrer an verschiedenen Mittelstufenschulen in Z\u00fcrich und Umgebung. Seit 10 Jahren rappe ich unter dem etwas unvorteilhaften K\u00fcnstlernamen \u201eMilchmaa\u201c auf Schweizerdeutsch und im August dieses Jahres habe ich mein neues Album mit dem Titel \u201e-i\u0107\u201d ver\u00f6ffentlicht.\n\nDieses Album ist eine subjektive Auseinandersetzung mit Herkunft und Identit\u00e4t und hat in den nationalen Medien grossen Anklang gefunden, ganz entgegen meinen Erwartungen. Ich denke, dass ich mich durch die Kombination aus Rapper mit Migrationshintergund aus dem Balkan, Osteuropahistoriker und Gymi-Lehrer f\u00fcr viele Medien als interessanter Gespr\u00e4chspartner f\u00fcr Themen wie Integration und Migration angeboten habe.\n\nDabei ist mir nicht ganz klar, was genau von mir erwartet wird. Denn technisch gesehen bin ich kein Immigrant. Ich wurde in der Schweiz geboren, bin hier aufgewachsen, ich spreche Deutsch, vor allem B\u00fcndnerdeutsch, besser als meine Muttersprache Serbisch, ich bin stolzer Churer, habe viele Schweizer Freunde, hatte viele Schweizer Freundinnen, habe hier meine Ausbildung genossen, die Staatsb\u00fcrgerschaft erkauft, somit sogar den Milit\u00e4rdienst geleistet und ich erf\u00fclle auch alle anderen staatsb\u00fcrgerlichen Pflichten.\n\nIch bin ein sogenannter Secondo und bilde somit streng betrachtet den Abschluss eines Migrations- und Integrationsprozesses. Ich bin sozusagen ein Ergebnis dieser Vorg\u00e4nge, das hier als Beispiel f\u00fcr eine abschliessende Bewertung des Einwanderungslandes Schweiz dienen k\u00f6nnte. Nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich kein Untersuchungsobjekt sein. Vielmehr m\u00f6chte ich auf diese Weise auf etwas Anderes aufmerksam machen. N\u00e4mlich dass ich mich trotz allem nicht als Schweizer bezeichnen w\u00fcrde. Wenn mich jemand fragt, was ich denn sei, dann antworte ich selbstverst\u00e4ndlich: Serbe. Obwohl ich Serbisch mit Akzent spreche und mir die sieben F\u00e4lle meiner Muttersprache grosse M\u00fchen bereiten, obwohl ich immer weniger Zeit bei meinen Verwandten in Serbien verbringe, obwohl meine Mutter, die mich alleine aufgezogen hat, nie viel mit Patriotismus, geschweige mit Nationalismus oder dem christlich-orthodoxen Glauben anfangen konnte, obwohl ich im Belgrader B\u00fcrokratie-Moloch von unfreundlichsten Schalterzicken wie der allergr\u00f6sste Abschaum behandelt wurde, weil ich eben in der Diaspora wohne und einen neuen serbischen Pass beantragen wollte. Und dennoch antworte ich: Ausl\u00e4nder, Serbe.\n\nWeshalb nur? Diese Frage war der Anstoss zu meiner musikalischen Auseinandersetzung mit meiner Identit\u00e4t und Herkunft. Ich m\u00f6chte versuchen einige Antworten darauf zu geben, auch mit Bezug auf meine Rap-Texte.\n\nIch habe vor einiger Zeit meinen Ausl\u00e4nderausweis mit Niederlassungsbewilligung C gefunden, den letzten bevor meine Mutter uns einb\u00fcrgern liess, damit man uns nicht aus der Schweiz wirft, wie sie mir damals erkl\u00e4rt hatte. Auf meinem Ausl\u00e4nderausweis steht unten rechts mein Einreisedatum. Da steht \u201eEinreisedatum: 12.09.1984\u201c. Das ist mein Geburtsdatum. Im Schweizer Beamtenjargon bin ich somit nicht in der Schweiz auf die Welt gekommen, sondern ich bin mit meiner Geburt in die Schweiz eingereist. Man stelle sich vor: Der Muttermund als Grenze, die Hebamme als Z\u00f6llner und der Klapps auf den Hintern als Willkommensgruss.\n\nGenau dieser Widerspruch, ich empfinde es zumindest als einen, dass ich als zweite Generation, die in einer Willensnation, wie es die Schweiz ist, geboren wurde, mich immer noch als Ausl\u00e4nder bezeichne, f\u00fchle und auch angesehen werde, hat mich die letzten Jahre besch\u00e4ftigt und mich zu vielen Liedern auf meinem Album inspiriert. Ob ich eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr gefunden habe? F\u00fcr mich, ja. F\u00fcr andere, vielleicht. Die grosse Ressonanz auf meine Musik von vielen Menschen aus der ganzen Schweiz mit \u00e4hnlichem Hintergrund best\u00e4tigt mir aber auf jeden Fall, dass ich mich nicht bloss in eine pers\u00f6nliche Identit\u00e4tskrise hinein gest\u00fcrzt habe, sondern mit meinen Texten Dinge anspreche, \u00fcber die viele Leute auch schon gegr\u00fcbelt und sich bereits eine Meinung dar\u00fcber gemacht haben.\n\nAls Historiker wollte ich mit Methode an die Beantwortung meiner Initialfrage herangehen, nat\u00fcrlich unter Ber\u00fccksichtigung g\u00e4ngiger Rap-Standards. So ging ich in einem Lied zuerst mal der Frage nach, weshalb ich \u00fcberhaupt in der Schweiz bin, sprich weshalb sind meine, sagen wir, unsere Eltern vor Jahrzehnten hierher gekommen. Mit welchen Absichten und welchen Hoffnungen? Um es kurz zu fassen, meine wichtigste Erkenntnis ist, dass unsere Eltern nicht gekommen sind, um zu bleiben. Die erste grosse Einwanderungswelle vor dem B\u00fcrgerkrieg \u2013 die Gastarbeiter, sicher nicht die zweite danach, die Fl\u00fcchtlinge \u2013 hatte bestimmt auch die leise Hoffnung, irgendwann mal wieder in ihr Land zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen. Man darf nicht untersch\u00e4tzen, welch ein schwieriger Schritt das sein muss, seine Heimat zu verlassen, egal welche schlimmen Verh\u00e4ltnisse dort herrschen.\n\nBei unseren Eltern stellte sich somit mit der Zeit und vor allem mit dem B\u00fcrgerkrieg eine Ern\u00fcchterung ein oder wie ich das am Bespiel eines Gastarbeiter-P\u00e4rchens in einem Lied schildere: \u201eEr nimmt sie an dr Hand und striichelt ihri Finger und seit I glaub miar blieben do f\u00fcr immer.\u201c\n\nWelche Konsequenzen hatte das f\u00fcr uns Kinder? Nun gem\u00e4ss unseren Eltern sollten wir eigentlich gar nicht in der Schweiz sein, es war nicht wirklich beabsichtigt. Wir haben zwar die Sprache gelernt und viele Sprachen beherrschen ist immer gut. Zuhause, manchmal auch in daf\u00fcr vorgesehenen Schulen, sollte aber die Muttersprache gepflegt und vor allem nicht vergessen werden, denn wir m\u00fcssen uns ja in Zukunft \u201eunten\u201c noch verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Wir haben auch hier die Schule besucht, aber eben nur vor\u00fcbergehend, bis wir dann n\u00e4chstes oder \u00fcbern\u00e4chstes Jahr \u201eunten\u201c eingeschult werden. Die Schulausbildung bei uns sei ohnehin viel besser. Es gab also auch keinen Grund, sich \u00fcber das komplizierte Schweizer Schulsystem zu informieren. Und in den Sommerferien fuhren wir selbstverst\u00e4ndlich \u201enach Hause\u201c f\u00fcr zwei, drei Wochen.\n\nDiese Ausf\u00fchrungen sollen auf keine Weise einen Vorwurf an unsere Eltern sein. Es ist nur verst\u00e4ndlich und leicht nachvollziehbar, dass sie unsere Zukunft in ihrem Heimatland sahen.\n\nAls dann eben die Erkenntnis eintrat, dass es h\u00f6chstwahrscheinlich keine R\u00fcckkehr mehr geben wird, wurden manche unserer Eltern zu Zynikern: \u201eJugo si, heisst au kei Gegawart ha, dini Eltera erinneren die jeda Tag dra, dass es fr\u00fcahner dunna besser xi isch und du do \u00fcbermorn schu vergessa si wirsch.\u201c\n\nMan vermittelte uns, mittlerweile, Jugendlichen, dass uns diese \u201ebessere Welt der Heimat\u201c f\u00fcr immer verweht bleiben wird, mehr noch sogar. Wir werden Schweizerinnen und Schweizer heiraten, unsere Kinder werden wahrscheinlich unsere Sprache nicht mehr verstehen k\u00f6nnen und es ist nur eine Frage der Zeit, dass wir alle unsere Herkunft vergessen werden, dass wir spurlos aufgehen werden in der Schweiz. Manche Schweizer Politiker w\u00fcrden diesen Vorgang f\u00e4lschlicherweise als Integration bezeichnen. Wir haben also die Situation, dass der zweiten Generation ein Identit\u00e4tsmanko vorgeworfen und ein Identit\u00e4tsverlust prophezeit wird, zumindest was die nationale Zugeh\u00f6rigkeit anbelangt. Die Verwandten \u201eunten\u201c haben dieses Urteil schon l\u00e4nger gef\u00e4llt, f\u00fcr die waren wir stets die \u201eSchwaben\u201c, wie in Ex-Jugoslawien alle Menschen aus dem deutschsprachigen Raum, leicht absch\u00e4tzig, kollektiv bezeichnet werden. In den 1990ern hatten wir eine g\u00e4nzlich ung\u00fcnstige Ausgangslage f\u00fcr einen Jugendlichen mit Herkunft aus dem Balkan, f\u00fcr den mit der Pubert\u00e4t ohnehin Zugeh\u00f6rigkeit eine immer wichtigere Rolle im Leben spielte. Zu dieser allgemeinen Orientierungslosigkeit kommt noch diejenige der Eltern dazu. Denn man darf nicht vergessen, dass mit dem Zerfall des sozialistischen Jugoslawiens auch viele Eltern einen herben Identit\u00e4tsverlust erlitten hatten und sich zuerst neu orientieren mussten.\n\nDie jungen Secondos ben\u00f6tigen also alternative Quellen, um sich ihrer nationalen Identit\u00e4t und ihrer Einordnung in der Schweizer Gesellschaft bewusst zu werden. Und hier kommen die Medien ins Spiel.\n\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fo-row\">\n<div class=\"fo-blog__content-image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3534 size-full\" src=\"http:\/\/test.foraus.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/milchmaa.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"1707\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fo-row\">\n<div class=\"fo-blog__content-html\">\n\n<i>Goran Vulovi\u0107 aka Milchmaa<\/i>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fo-row\">\n<div class=\"fo-blog__content-html\">\n\nDer Balkan hat schon seit Jahrhunderten ein akutes Imageproblem. \u00d6fter als man vermuten mag, haben verschiedene internationale Medien dieses negative Bild nicht nur gesch\u00fcrt, sondern auch konstruiert. In diese Tradition der Negativwahrnehmung haben sich auch die Jugoslawienkriege der 1990er eingeordnet, die nach dem Vietnamkrieg der medial meistausgeschlachtete Konflikt der Menschheitsgeschichte sind. Diese mediale Omnipr\u00e4senz hatte dann auch schnell Auswirkungen auf dem Pausenplatz. Pl\u00f6tzlich, so schien es, war man der \u201eScheiss-Jugo\u201c. Nicht dass die Kinder in der Schule wirklich eine Ahnung hatten, was sie da einem nachriefen, aber es gibt eine Vorstellung davon, wie im Elternhaus \u00fcber das aktuelle Thema der Jugoslawien-Fl\u00fcchtlinge gesprochen wurde.\n\nAls Serbe in der Schweiz hat man gleich zwei Mal den Schwarzen Peter gezogen: Man ist nicht nur ein \u201eJugo\u201c, sondern auch noch die v\u00f6lkermordende, massenvergewaltigende, nazi-kommunistische Variante davon. Und die Medien berichteten fleissig sowohl \u00fcber die Verbrechen der Landsm\u00e4nner \u201eunten\u201c, als auch \u00fcber diejenigen hier in der Schweiz. Wenn man dann neben der medialen Hetzjagd noch aufgrund der Herkunft in der Schule, bei der Lehrstellen- oder Wohnungssuche diskriminiert wird, entsteht ein sehr fruchtbarer N\u00e4hrboden f\u00fcr Komplexe. Ich m\u00f6chte hier nicht auf meine pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit Diskriminierung eingehen, weil ich mich in der Opferrolle nicht wohl f\u00fchle und weil ich diese ohnehin f\u00fcr nicht sehr produktiv halte, wenn es um solche Themen geht. Ich f\u00fchlte mich damals ein bisschen wie Andri aus Max Frischs \u201eAndorra\u201c, dem man versuchte von aussen definierte Identit\u00e4ten \u00fcber zu st\u00fclpen. Und wenn man eben nicht in der Lage ist, sich eine eigene Selbstwahrnehmung aufzubauen, besteht die Gefahr, dass man sich mangels Alternativen diese fremdbestimmten Stereotypen aufdr\u00e4ngen l\u00e4sst: \u201eIar m\u00fcand gar nit so bl\u00f6d drigaffa, wenn miar mol so werden, wia iar es \u00fcs st\u00e4ndig wiismacha wend.\u201c\n\nEs ist nicht zuf\u00e4llig, dass meine Thesen an die \u201eBalkanismus\u201c-Theorie von Maria Todorova erinnern. Ich habe sogar ein Lied nach dieser bulgarischen Historikerin benannt. Bei Todorovas Begriff \u201eBalkanismus\u201c handelt es sich, um die hartn\u00e4ckigste kognitive Schablone des Westens, mit der stets eine Herabsetzung und Negativwahrnehmung der Balkanregion einhergeht. Dieser \u00fcber die letzten 200 Jahre geformte westliche Balkandiskurs f\u00fchrt in seinen letzten Konsequenz eben auch dazu, dass die Balkanv\u00f6lker beginnen, sich selbst durch pejorative Vorurteile von ausserhalb zu definieren.\n\nUm somit auf meine Ausgangsfrage zur\u00fcckzukommen, weshalb ich mich denn immer noch als Serbe bekenne: Weil ich eben unabh\u00e4ngig von meiner Person und meinen Taten nie als Schweizer angesehen oder wie einer behandelt wurde. Weil ich zum Ausl\u00e4nder geformt wurde. Zus\u00e4tzlich hat man mir von ausserhalb auch st\u00e4ndig versucht, dieses \u201eJugo-sein\u201c samt den damit zusammenh\u00e4ngenden Stereotypen einzutrichtern. Typisch \u201eJugo\u201c dies, typisch \u201eJugo\u201c das. Analog zum typisch \u201eSchweizer\u201c der Eltern. Man ist ein sehr anf\u00e4lliger Spielball zweier Welten: \u201eAb und zua bin I meh Schwizer als miar liab isch, meh Michi als miar liab isch, meh Wixer als miar liab isch, was das bed\u00fctet, I han leider kei Plan, I glaub I m\u00f6chti s\u00e4ga, dass dr ganzi Scheiss-Tag, I hin und her pendla zw\u00fcscha idealisiarter und realer Heimat, was hend iar us miar gmacht?\u201c\n\nSo banal und auch vielleicht entt\u00e4uschend meine Antworten sein m\u00f6gen, so folgenschwer k\u00f6nnen sie f\u00fcr die Schweiz werden. Denn es gibt hier mittlerweile dieses Bewusstsein, dass man Ausl\u00e4nder ist und was noch viel schlimmer ist, dass man eben Ausl\u00e4nder bleibt. Bei der ersten Generation ist diese Selbstbezeichnung absolut nachvollziehbar und bei den Secondos teilweise auch, wie ich es versucht habe, darzulegen. Aber wenn mir Jugendliche der dritten Generation w\u00e4hrend des Deutschunterrichts sagen, dass sie es nicht besser k\u00f6nnen, weil sie eben nur Ausl\u00e4nder sind, dann l\u00e4uft etwas schief in der Schweiz. Wenn sich also bereits die dritte Generation auf diese Selbst- bzw. Fremdwahrnehmung eines benachteiligten, minderwertigen, ungebildeten oder aggressiven Ausl\u00e4nders reduziert, sollte man sich fragen, woran das liegt und ob die Schweiz nicht das Potenzial ihrer Immigranten verkennt.\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":68606,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"archive-status":[],"region":[],"custom-themes":[1820],"class_list":["post-79900","blog-post","type-blog-post","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","custom-themes-migration"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog-post\/79900","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog-post"}],"about":[{"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog-post"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68606"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"archive-status","embeddable":true,"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/archive-status?post=79900"},{"taxonomy":"region","embeddable":true,"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/region?post=79900"},{"taxonomy":"custom-themes","embeddable":true,"href":"https:\/\/foraus.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/custom-themes?post=79900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}