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President
Marianna De Stefano
foraus’ position – Inquiries regarding publications, expert opinions, or specific projects
marianna.destefano@foraus.ch
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Marianna De Stefano
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Media Coverage
Press Releases
Bern, 22.01.2026 – Elisa Cadelli, seit 2023 Präsidentin von foraus, wird ihr Amt im kommenden Mai nach drei Jahren an der Spitze der Schweizer Denkfabrik für Aussenpolitik niederlegen. Der Vorstand von foraus hat den Nachfolgeprozess eingeleitet. Das neue Präsidium wird an der Generalversammlung vom 9. Mai 2026 gewählt.
Ein frühzeitig geplanter und strukturierter Übergang
Mit der frühzeitigen Ankündigung ihres Rücktritts schafft foraus die nötigen Voraussetzungen für einen sorgfältig vorbereiteten und geordneten Übergang. Der Vorstand wird den Nachfolgeprozess führen, um die strategische Kontinuität des Think Tanks mit seinen laufenden Projekten sicherzustellen und seine Wirkung in der aussenpolitischen Debatte weiter zu stärken. Bis Mai 2026 wird Elisa Cadelli ihre Aufgaben weiterhin vollumfänglich wahrnehmen und den Übergang aktiv begleiten.
Ein Wechsel im Zusammenhang mit einem neuen beruflichen Engagement
Der Rücktritt der amtierenden Präsidentin folgt auf ihr erfolgreiches Bestehen des diplomatischen Auswahlverfahrens der Schweiz und ihren Wunsch, künftig in der Diplomatie tätig zu sein. foraus begrüsst diesen Schritt, der den Wert seines partizipativen und ausbildenden Modells unterstreicht. Seit mehreren Jahren mobilisiert foraus ehrenamtliche Expert:innen, fördert den informierten Austausch und trägt zur öffentlichen Reflexion über aktuelle geopolitische Herausforderungen bei. Dadurch entstehen Räume, in denen sich berufliche Laufbahnen wie jene von Elisa Cadelli entfalten und in verantwortungsvolle nationale und internationale Funktionen münden können.
„foraus verbindet neue Stimmen mit fundierter Expertise und trägt dazu bei, die Schweizer Aussenpolitik dynamisch zu halten. Persönlich hat mich dieses Engagement stets dazu ermutigt, neugierig zu bleiben, hohe Ansprüche zu stellen und mich weiterzuentwickeln.“ Zitat von Elisa
Blick in die Zukunft
Bis zur Generalversammlung vom 9. Mai 2026 wird foraus seine Analysearbeit, Stellungnahmen und die Mobilisierung seiner Community fortsetzen. Mehrere strukturierende Projekte werden diese Phase prägen, insbesondere die Weiterentwicklung von GenSouth sowie eine neue Ausgabe von Politique en Scène, die zur Belebung der aussenpolitischen Debatte beitragen werden. Mit diesem Engagement bekräftigt foraus seinen Anspruch, ein unabhängiger, partizipativer und wirkungsorientierter Akteur zu bleiben und lädt interessierte Personen ein, sich an der Mitgestaltung des zukünftigen Präsidiums zu beteiligen.
Kontakt: Elisa Cadelli, Präsidentin,
elisa.cadelli@foraus.ch | 076 381 49 16
(Zürich, 1. Oktober 2025) Nach der dramatischen Rettung der Credit Suisse steht das Schweizer Finanzsystem an einem Wendepunkt. Das neue foraus Eventpapier Too Urgent to Rush bietet eine Analyse der geplanten «Too Big to Fail»-Reformen. Im Zentrum steht die Frage, wie die Schweiz ihre Bankenregulierung so weiterentwickeln kann, dass die Stabilität steigt, ohne die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Eine Debatte, die Politik und Medien derzeit intensiv beschäftigt.
Der Bundesrat reagierte am 6. Juni 2025 mit einem Reformpaket aus 23 Massnahmen. Vorgesehen sind unter anderem höhere Eigenkapitalanforderungen, die gesetzliche Verankerung des Public Liquidity Backstop sowie erweiterte Kompetenzen für die FINMA. Das Eventpapier von foraus ordnet diese Vorschläge ein, beleuchtet ihre ökonomischen und aussenpolitischen Dimensionen und zeigt auf, wo gezielt nachgeschärft werden sollte. So plädiert das Papier etwa für eine stärkere internationale Abstimmung bei Bankenabwicklungen und für eine risikogerechte Bepreisung staatlicher Stützungen, damit Fehlanreize gar nicht erst entstehen.
«The TBTF issue presents a moral and political challenge for liberal democracies. […] Certain mechanisms need to be in place to sever the ties between corporations and public funds.», schreibt Pascal Bührig, Policy Fellow bei foraus und Autor des Papiers.
[Publikation lesen]
Am Dienstag, 7. Oktober um 18:00 Uhr im Zentrum Glockenhof in Zürich diskutiert foraus in Zusammenarbeit mit SWI swissinfo.ch im Rahmen einer Live-Aufnahme des Podcasts «Geldcast» genau diese Thematik mit den folgenden Gästen: Pascal Bührig (Policy Fellow), Dr. Prof. Yvan Lengwiler (Universität Basel und ehem. Mitglied des Verwaltungsrats der FINMA), Moderator Fabio Canetg (Geldökonom und Host des «Geldcast» bei SWI swissinfo.ch). Damit bietet der Abend einen seltenen Einblick in die nächste Phase der Schweizer Finanzarchitektur – aus erster Hand und mit Raum für kritische Nachfragen.
Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen. Kurzinterviews mit den Diskutierenden sind direkt im Anschluss an den offiziellen Teil möglich und können auf Anfrage koordiniert werden. Bei Interesse an einer Teilnahme und/oder Berichterstattung, melden Sie sich bitte direkt bei Prachi Saxena, Medienverantwortliche bei foraus.
Prachi Saxena, Medien und Kommunikation Managerin
prachi.saxena@foraus.ch
foraus ist der partizipative Schweizer Think Tank zur Aussenpolitik. Als dynamische Grassroots-Community junger Menschen prägen wir die Aussenpolitik, beeinflussen die Art und Weise, wie Aussenpolitik gemacht wird, fördern neue Stimmen und verschaffen ihnen Gehör – innerhalb der Schweiz wie auch international. Wir stehen für evidenzbasierte und qualitativ hochwertige Inhalte mit konstruktiven politischen Handlungsempfehlungen und organisieren Veranstaltungen, die zum Denken anregen. Zudem entwickeln wir innovative Tools für mehr Engagement und Wirkung, mit dem Ziel, globale Herausforderungen anzugehen.
FR:
(Zurich, le 1er octobre 2025) – Le système financier suisse se trouve à un tournant après le sauvetage dramatique de Crédit Suisse. Le papier d’événement du foraus, intitulé Too Urgent to Rush, propose une analyse des réformes prévues dans le cadre du régime « Too Big to Fail ». La question centrale est de savoir comment la Suisse peut renforcer sa réglementation bancaire pour accroître la stabilité sans compromettre sa compétitivité internationale – un débat qui occupe actuellement intensément la sphère politique et médiatique.
La crise de Crédit Suisse a démontré que même le dispositif suisse, réputé comme l’un des plus stricts, présentait des faiblesses décisives. Le 6 juin 2025, le Conseil fédéral a réagi en annonçant un plan comprenant 23 mesures. Parmi celles-ci figurent notamment des exigences accrues en matière de fonds propres, l’ancrage légal du Public Liquidity Backstop ainsi que des compétences élargies pour la FINMA. Le papier d’événement du foraus examine ces propositions, en expose les aspects économiques et de politique extérieure et identifie les points qui nécessitent un renforcement ciblé. Il plaide, notamment, pour une coordination internationale renforcée lors des résolutions bancaires ainsi que pour une tarification plus conforme aux risques des soutiens publics, afin d’éviter la création d’incitations perverses.
« The TBTF issue presents a moral and political challenge for liberal democracies. […] Certain mechanisms need to be in place to sever the ties between corporations and public funds. », écrit Pascal Bührig, Policy Fellow au foraus et auteur du document.
[Lire la publication]
Mardi 7 octobre à 18h00, au Zentrum Glockenhof de Zurich, le foraus discutera précisément de cette thématique en collaboration avec la SWI swissinfo.ch, dans le cadre d’un enregistrement en direct du podcast « Geldcast », en présence des intervenants suivants : Pascal Bührig (Policy Fellow, foraus), Dr. Prof. Yvan Lengwiler (Université de Bâle et ancien membre du conseil d’administration de la FINMA), modérés par Fabio Canetg (économiste et animateur du « Geldcast » chez SWI swissinfo.ch), et conclusion par la Dr. Prof. Nina Reiser (Université de Saint-Gall). Cette soirée offrira un aperçu de la prochaine phase de l’architecture financière suisse, de première main, et avec un espace réservé aux questions critiques. Les représentant·e·s des médias sont cordialement invité·e·s. Des entretiens avec les intervenant·e·s seront possibles directement après la partie officielle et pourront être organisés sur demande. En cas d’intérêt pour une participation et/ou une couverture médiatique, merci de contacter directement Prachi Saxena, responsable médias au foraus.
Contact
Prachi Saxena, Responsable Médias et Communication
prachi.saxena@foraus.ch
À propos du foraus – Forum de politique étrangère
Le foraus est le think tank participatif suisse de politique étrangère. Notre communauté active grassroots de jeunes gens influence la politique étrangère, la manière dont elle est développée, et permet à de nouvelles voix de se faire entendre, en Suisse comme à l’international. Nous publions des contenus factuels, de qualité, assortis de recommandations politiques constructives, organisons des événements qui invitent à la réflexion et développons des outils innovants d’impact et d’engagement citoyen, dans le but de relever des défis globaux.
Medienmitteilung
Schweiz und Europa: Zukunft von Forschung und Innovation im Fokus
(Bern, 12.09.2025) Vor dem Hintergrund der zunehmenden Geopolitisierung von Forschung und Innovation laden führende Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft am Dienstag, 16. September 2025, ins Hotel Bern ein. Ziel des Abends ist es, die Chancen und Herausforderungen der Schweiz im europäischen Forschungs- und Innovationsraum zu beleuchten und konkrete Handlungsoptionen für die Zukunft zu diskutieren.
In unserer neuesten Publikation stellen die foraus-Autoren Simon Zemp und Adrian Tanner ein “Rebordering” des Europäischen Forschungsraums fest. In anderen Worten: Forschung und Innovation sind immer stärker strategischen Interessen ausgesetzt und eng verknüpft mit Sicherheits- und Aussenpolitik sowie industriepolitischen Tendenzen der EU. Was heisst das für den Zugang der Schweiz zu Europäischen Forschungsprogrammen? Welche Bedeutung kommt der Forschungszusammenarbeit mit der EU generell zu – und welche Rolle hat diese für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz? Diesen und weiteren Fragen gehen wir nach.
Beim Anlass machen Botschafter Michael Gerber (SBFI) und Monika Rühl (Vorsitzende der Geschäftsleitung economiesuisse) mit einer Einordnung der aktuellen Lage den Auftakt. Auf Panels werden im Anschluss zwei zentrale Fragen diskutiert:
Panel 1: Braucht Schweizer Spitzenforschung internationale Kooperation mit der EU?
Mit Michael Hengartner (Präsident ETH-Rat), Torsten Schwede (Präsident SNF), Andrea Schenker-Wicki (Vize-Präsidentin swissuniversities) sowie den Parlamentarierinnen Simone de Montmollin (FDP/GE), Marianne Binder-Keller (Die Mitte/AG) und Mathilde Crevoisier Crelier (SP/JU).
Panel 2: Welche Rahmenbedingungen braucht Innovation in der Schweiz und welche Rolle spielt die internationale Forschungszusammenarbeit dabei?
Mit Aude Pugin (CEO Apco Technologies), Grégoire Ribordy (CEO ID Quantique) und Christoph Ammann (Vorsteher der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion Kanton Bern) sowie den oben genannten Parlamentarierinnen.
Medienvertreter:innen sind beim Anlass herzlich willkommen. Kurzinterviews mit foraus-Autor Simon Zemp, sowie den Panelist:innen sind direkt im Anschluss an den offiziellen Teil möglich (20.15 Uhr): Wir koordinieren diese gerne auf Anfrage. Akkreditierungen und Interviewwünsche bitte per E-Mail mit Medium, Ansprechperson und gewünschtem Zeitfenster an Prachi Saxena, Medienverantwortliche bei foraus.
Der Anlass wird vom Think Tank foraus in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern organisiert: ETH-Rat, SNF, Akademien der Wissenschaften, swissuniversities, economiesuisse, Centre Patronal, FER Genève, Chambre vaudoise du commerce et de l’industrie.
Kontakt
Prachi Saxena, Medien & Kommunikation Managerin
prachi.saxena@foraus.ch I +41 77 438 96 67
(Bern, 01.04.2025) Eine politische Debatte der besonderen Art findet am 23., 29., 30. April sowie am 5. Mai 2025 im Berner Rathaus statt. Doch für einmal geht es nicht um das Tagesgeschäft der Politik, sondern um die Welt im Frühling 2037 – eine Zukunft, die Vertrautes mit radikal Neuem verbindet. Eine Jahrtausendflut trifft das Alpenland Schweiz. Wochenlange Unwetter, Schmelzwasser und Extremniederschlag reissen Hänge mit sich und fluten das Mittelland. Die Behörden sind überfordert. Unsere Nachbarstaaten sind bereit, mit ihren Grünhelmen – neuformierte «Truppen gegen den Klimawandel» – die Schweiz zu unterstützen. Im Gegenzug muss die Schweiz ihre eigene Bevölkerung in den Grünhelmdienst schicken. Was tun?
In “Die Jahrtausendflut” trifft ein rund 100-köpfiges Publikum in einer nicht so fernen Zukunft auf hochkarätige Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und muss sich entscheiden: Den Grünhelmen beitreten und sich zum Klima-Dienst verpflichten oder die Krise alleine stemmen? Auf dem Spiel stehen Menschenleben und die Schweizer Unabhängigkeit. Das Ultimatum läuft um 21 Uhr ab.
Das Projekt ist eine einzigartige inszenierte Krisensituation, in der wir uns in 12 Jahren vielleicht tatsächlich befinden könnten: Ein wissenschaftsbasiertes Pre-Enactment von foraus und Proberaum Zukunft in Kooperation mit den Bühnen Bern. Mit dabei sind aktive und ehemalige nationale Parlamentarier:innen wie Marc Jost und Regula Rytz, lokale Politiker wie der Präsident des Berner Stadtrats Tom Berger, die niederländische Botschafterin in der Schweiz, die Klimaseniorinnen, Krisenprofi Daniel Koch, und viele mehr. Das Projekt wurde von einem parteiübergreifenden Beirat begleitet und entwickelt.
Seien Sie Teil der Debatte, bringen Sie Ihre Perspektive ein – Ihre Stimme zählt. Sind Sie dabei?
Nehmen Sie teil an einem der folgenden Daten:
Bei Interesse an einer Teilnahme und/oder Berichterstattung, melden Sie sich bitte direkt bei Prachi Saxena, Medienverantwortliche bei foraus.
Kontakt:
Prachi Saxena, Medien und Kommunikation Managerin
prachi.saxena@foraus.ch I +41 77 438 96 67
Foraus – Forum Aussenpolitik Marktgasse 36
CH-3011 Bern
+ 41 44 501 68 65 office@foraus.ch www.foraus.ch
Über foraus – Forum Aussenpolitik
foraus ist der partizipative Schweizer Think Tank zur Aussenpolitik. Als dynamische Grassroots-Community junger Menschen prägen wir die Aussenpolitik, beeinflussen die Art und Weise, wie Aussenpolitik gemacht wird, fördern neue Stimmen und verschaffen ihnen Gehör – innerhalb der Schweiz wie auch international. Wir stehen für evidenzbasierte und qualitativ hochwertige Inhalte mit konstruktiven politischen Handlungsempfehlungen und organisieren Veranstaltungen, die zum Denken anregen. Zudem entwickeln wir innovative Tools für mehr Engagement und Wirkung, mit dem Ziel, globale Herausforderungen anzugehen.
(Bern, 18. Oktober) Vor 15 Jahren entstand foraus als kleine Gruppe Aussenpolitik-begeisterter Menschen, mit der Idee, jungen Stimmen Gehör zu verschaffen. Heute ist foraus ein etablierter Think Tank, der nicht nur relevante aussenpolitische Inhalte liefert, sondern auch hunderte junge Talente fördert und bedeutende Impulse für die politische Entscheidungsfindung gibt. Zum 15-jährigen Jubiläum blickt foraus auf sein bisheriges Wirken zurück und stellt seine Vision für die Zukunft vor. Ein Ziel: Noch mehr junge Menschen davon überzeugen, dass Aussenpolitik jede und jeden betrifft und ihre Stimmen und Engagement daher zentral sind.
Warum foraus?
foraus ist der Think Tank zur Schweizer Aussenpolitik. Was ist unsere Kernmission – unser „Warum“? Die Antwort liegt in unserem einzigartigen Modell: foraus verbindet wissenschaftliche Fakten mit innovativen Ansätzen und bringt junge Talente mit erfahrenen Akteur:innen zusammen. Unsere Stärken:
Der Blick nach vorne: Eine Vision für die Zukunft
Die Zukunftsvision von foraus konzentriert sich auf das zentrale Ziel, eine integrative und partizipative Aussenpolitik zu fördern. Diese Vision erreichen wir konkret durch:
foraus ist mehr als ein Think Tank – foraus ist ein Inkubator für politische Innovation, ein Übungsfeld für aufstrebende Talente und ein Sprungbrett für junge Stimmen, die die Zukunft der Schweizer Aussenpolitik gestalten wollen.