Nach ihrem Bachelorstudium an der Universität Genf absolvierte Alicia Joho einen Doppelmaster in Internationalen Beziehungen und Menschenrechten an der Sciences Po Paris und der London School of Economics and Political Science. Dabei forschte sie insbesondere zu Friedens- und Sicherheitspolitik, Gleichstellung und Postkolonialismus. Ihre Masterarbeit untersuchte anhand von Fallstudien in Kolumbien, Jemen und den Philippinen, welche Bedingungen für eine effektive Partizipation von Frauen in Friedensverhandlungen erfüllt sein müssen. Im Rahmen von Berufserfahrungen im Büro des UNO-Generalsekretärs in New York, in der Mission der Schweiz bei der EU in Brüssel, im EDA in Bern und in einer nationalen NGO hat sich Alicia mit den Themen Gender, Aussenpolitik und Jugendpartizipation auseinandergesetzt. Zudem engagiert sie sich ehrenamtlich als Mitbegründerin des studentischen Think Tanks für eurasische Beziehungen (STEAR), als Mitglied von Women in International Security Switzerland (WIIS) und bei der Eidgenössischen Jugendsession.