Nos contenus

Energie & Mobilität

Blog posts

Publications

novembre 2019

Grassroots ideas to halt biodiversity loss

Biodiversity is in a desolate state. In their first report released in May 2019, the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) finds that biodiversity is declining at rates faster than at any time in human history, threatening ecosystem functions critical to human survival and wellbeing. While the report is novel in terms of its scope and multilateral backing, the overall trends were long known, yet largely outside of the awareness of society. That’s why, in autumn 2018, foraus set out to crowdsource innovative ideas on how to tackle the biodiversity crisis through a newly developed online policy innovation tool: Policy Kitchen. Together with experts, foraus defined three challenges with a link to foreign policy, in which action is particularly needed: How to square biodiversity conservation and economic development? How to make trade more biodiversity-friendly? And how to improve global governance around biodiversity conservation? foraus discussed these questions with over 100 participants from various backgrounds. The process resulted in 43 ideas on biodiversity conservation, four of which were developed further and are presented in this publication.

TéLéCHARGER LE DOCUMENT

Partager

janvier 2017

Anschluss oder Abschottung?

Sowohl die Schweiz als auch die EU haben sich verpflichtet, bis 2020 ihre Treibhausgasemissionen um 20% gegenüber 1990 zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die EU ein Emissionshandelssystem (European Emission Trading System, EU ETS) eingeführt. Dabei werden Zertifikate ausgestellt, welche die Emission einer bestimmten Menge CO2 erlauben. Diese Zertifikate können gehandelt werden, wodurch ein Preis für den Ausstoss von CO2 entsteht. Je höher der Preis, desto grösser ist der Anreiz zur Emissionsreduktion und zur Förderung von CO2-armen Technologien. Um politisch vertretbar zu sein, muss sich der Preis jedoch in einem für die Wirtschaft tragbaren Bereich bewegen, das heisst, er darf nicht zu hoch sein.

TéLéCHARGER LE DOCUMENT

Partager

juillet 2013

Jenseits von Nuklear

Die Schweizer Pläne, aus der Kernenergie auszusteigen und ambitionierte CO2-Reduktionsziele umzusetzen, machen einen Umbau der heute vorhandenen Stromversorgung unumgänglich. Die Veränderungen von Stromverbrauch und Stromproduktion werfen zahlreiche ökonomische, juristische, institutionelle und technische Fragen auf. Dieses Diskussionspapier setzt sich mit den aktuellen technischen Veränderungen im Strombereich und den daraus folgenden aussenpolitischen Herausforderungen in einem europäischen Kontext auseinander. Die zentrale Frage lautet: Wie ist die Bereitstellung einer technisch effizienten und nachhaltigen Stromversorgung für die Schweiz in Zukunft zu erreichen? Für die Entwicklung einer europäischen Stromstrategie ist der Abschluss eines Stromabkommens mit der EU von grossem Vorteil, da es allen Teilnehmern eine Gleichbehandlung zusichern wird. Gemeinsame Gremien können eine wichtige Plattform für den Austausch und die Koordination mit europäischen Partnern bieten. Für das in diesem Papier diskutierte Problem der Bereitstellung einer technisch effizienten und nachhaltigen Stromversorgung für die Schweiz kann ein liberalisierter europäischer Strommarkt unter den richtigen Rahmenbedingungen effiziente und nachhaltige Lösungen liefern. Allerdings gibt ein Stromabkommen keine direkte Antwort darauf, wie dies geschehen soll. Zudem sind die Verhandlungen mit der EU wegen ungeklärten institutionellen Fragen blockiert. Um mit anderen europäischen Staaten eine Vorreiterrolle in der Gestaltung der zukünftigen Stromversorgung einzunehmen, erscheint ein Stromabkommen mit der EU vorläufig nicht als zwingende Voraussetzung. Daher darf nicht länger auf dessen Abschluss gewartet werden, um den Umbau der Stromversorgung möglichst früh, koordiniert und effizient einzuleiten. Wegen der offensichtlichen Vorteile ist der Abschluss eines Stromabkommens dennoch weiterhin entschlossen zu verfolgen.

TéLéCHARGER LE DOCUMENT

Partager

août 2016

Kohärente Umweltpolitik für eine globalisierte Schweiz

Die Menschheit lebt ökologisch auf zu grossem Fuss. Sie beansprucht 1.6 Mal mehr natürliche Ressourcen, als die Erde regenerieren kann. Die Schweiz trägt viel dazu bei: Würden alle Menschen so leben wie wir, wären drei Planeten nötig. Dabei fallen mittlerweile fast drei Viertel unserer Umweltbelastung im Ausland an. Sie steckt in importierten Produkten und Gütern, die wir konsumieren. Inhaltlich muss die Schweiz sodann national und international wirksame Massnahmen ergreifen. Im Inland besteht Nachholbedarf, vor allem in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität sowie nachhaltiger Konsum und Produktion. Der steigenden Umweltbelastung, die im Ausland durch unseren Konsum verursacht wird, sollte die Schweiz auch mit aussenwirksamen Strategien entgegentreten. Dieses Papier präsentiert fünf Hebel, mit denen die Schweiz ausserhalb ihrer Grenzen auf eine ressourcenschonende Wirtschaft hinwirken kann und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen auf.

TéLéCHARGER LE DOCUMENT

Partager

Projets

Personnes